Andy Miles

Biografie

 

 

Andy Miles studierte klassische Klarinette in Bremen und Hannover, zuletzt bei Prof. H. Pallushek. Als einer der jüngsten Klarinettisten in Deutschland wurde er 1991 Soloklarinettist der Hamburger Philharmoniker. Später wechselte er nach Köln an die Soloposition des WDR Funkhausorchesters Köln.

 

Andy Miles widmet sich intensiv der Kammermusik und der solistischen Tätigkeit. Er ist ein gefragter Klarinettenpädagoge und konzertiert in der ganzen Welt. Als Solist spielt er mit zahlreichen Orchestern wie dem Landestheater Schleswig-Holstein, den Duisburger Philharmonikern, dem Kammerorchester St. Petersburg, der Slowakischen Sinfonietta, dem Izmir State Symphony Orchestra, den Peking Symphony Orchestra, der Nordwestdeutschen Philharmonie und und vielen anderen. Seine Konzerte führen ihn neben Europa nach Japan, Südafrika und China.

 

Immer wieder sprengt er musikalische Grenzen und baut musikalische Brücken. Seine „wilde“ Vergangenheit als Saxophonist in Rockbands, als Tinwhistlespieler in Folkbands, als Klarinettist in diversen Jazzformationen und nicht zuletzt als Soloklarinettist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und Soloklarinettist des WDR Funkhausorchesters Köln, erlaubt ihm heute, sich vollkommen selbstverständlich in verschiedensten Musikgattungen zu bewegen.
 Die Presse gab ihm den Titel: ”Marco Polo der Klarinette” - Musikertypus einer neuen Generation.

 

 

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Pressestimmen

 

Taunuszeitung

 
 

 

Zu einem fulminanten Dialog zwischen Orchester und Solisten gestaltete Inbal das Klarinettenkonzert von Weber. Andy Miles bezauberte durch lupenreine Tongebung, virtuose Technik und grandiose Pianokultur. Die hinreißende Zugabe "Somewhere" aus der Westsidestory von Leonard Bernstein setzte im Nichts an, um in vollkommener Klangschönheit aufzublühen. Die Zuschauer dankten es durch Bravo-Rufe...

 

 
 

Ruhr Nachrichten

 
 

 

Erstklassig und mitreißend musiziert! Tonlich und technisch beherrscht dieser Solist sein Instrument mühelos...

 

 
 

Süddeutsche Zeitung

 
 

 

Die seltene Klangschönheit seiner Klarinette, die erstrahlt und schmeichelt. Mitreißt und inspiriert, ist bezeichnend für seine außergewöhnliche Inspiration...

 

 
 

NRZ

 
 

 

Allen voran der Klarinettist Andy Miles, der mit pfiffigen Bearbeitungen barocker Werke von Carl Phillipp Emanuel Bach und Antonio Vivaldi begann und sich mit Rolf Kühns "Interchange" und Artie Shaws Clarinet Concerto von einem Höhepunkt zum anderen steigerte...

 

 
 

Taunuszeitung

 
 

 

Andy Miles bezauberte durch lupenreine Tongebung, virtuose Technik und grandiose Pianokultur...

 

 
 

Schwäbische Zeitung

 
 

 

Andy Miles brillierte auf seinem Instrument, dem Lieblingsinstrument Mozarts, in allen Facetten und Nuancen.  Laut und leise, schnell  und verhalten, aggressiv und zärtlich...

 

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
 

 

Für einen Moment hält Andy Miles die Zeit und das ergriffene Publikum den Atem an, bevor der Solist mit Ovationen überschüttet wird...

 

 
 

Schwäbische Zeitung

 
 

 

Bei Andy Miles mischten sich auf virtuose Weise klassische Klarinette mit Jazz und einem Einschlag Klezmer. Das Adagio von Vivaldi entwickelte sich im Zwiegespräch zwischen der Flöte von Adik Abdourachmanov und Andy Miles Klarinette zu einer eindrucksvollen Demonstration von Musikalität, aber auch der Möglichkeiten moderner Adaption alter Musik. Carl Phillip Emanuel Bachs "Solfeggietto" zeugte von der halsbrecherischen Virtuosität des Klarinettisten Andy Miles...

 

 
 

Westfälisches Volksblatt

 
 

 

Dieser „Drive“ regte den Vollblutmusiker Andy Miles immer mehr an, seine meisterhafte Spielkunst virtuos vorzuführen - da stimmte einfach alles...

 

 
 

Mindener Tageblatt

 
 

 

Die Zuhörerschaft zurecht in euphorischer Wallung, wer konnte diesem superzarten Pianissimoklang widerstehen?

 

 
 

Flensburger Tageszeitung

 
 

 

Die  Begegnung mit dem Klarinettisten Andy Miles wird immer wieder zum eindrucksvollen Erlebnis. Miles, der auf der Klarinette zaubert: klassisch, rockig, jazzig, mal rauchig cool...

 

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 
 

 

Neben René Giessen wird die Begegnung mit dem Klarinettisten Andy Miles zum eindrucksvollen Erlebnis, die durch die Uraufführung von "Mandragora" zusätzlich Glanz gewinnt...

 

 
 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 
 

 

Nun kehrte der Musiker, der für seine Brückenschläge zwischen Jazz und Klassik berühmt ist, für "Jazz at the Philharmonic" nach Duisburg zurück und wurde in der Mercatorhalle mit Ovationen geradezu überschüttet...

 

 
 

Süddeutsche Zeitung

 
 

 

Mit geschlossenen Augen spielte er den schwelgerischen ersten Satz des Copland-Konzertes und verzauberte das Publikum von der ersten Minute an...

 

 
 

Kölner Stadtanzeiger

 
 

 

Miles legte Astor Piazzolla und Benny Goodman seine Verehrung zu Füßen, mit träumerischen Passagen und butterweichem Ansatz...

 

 
 

FAZ Kultur

 
 

 

Kantabel, mit ungeheuer weichem Ansatz und beseeltem Ausdruck realisierte der Klarinettist Andy Miles den Solopart von Carl Maria von Webers Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-moll.  Auch hier war offenbar - vor allem im Bereich der klanglichen Valeurs - sehr gute vorbereitende Arbeit geleistet worden. Die Zugabe erinnerte daran, daß Miles auch in anderen Stilrichtungen zu Hause ist: "Somewhere" aus Leonard Bernsteins "West Side Story", wundervoll gesetzt für Klarinette solo...

 

 
 

Weser Kurier

 
 

 

..verträumt-expressiv, feurig-virtuos oder einfach schön – nichts scheint diesem Musiker schwerzufallen...